Das Projekt hieß eigentlich Website-Relaunch. Das klingt erstmal unspektakulär. Die eigentliche Herausforderung war die Lücke zwischen den benötigten Inhalten (Fotos, Videos, Produktbeschreibungen usw.), der technischen Infrastruktur und dem Zusammenspiel der Systeme auf der einen Seite – und dem Benchmark „Da wollen wir hin" auf der anderen Seite. Unterm Strich war das eines der komplexesten, aber auch spannendsten Projekte der letzten Jahre – weil es wirklich ganzheitlich gedacht werden musste und bis ins letzte Detail kompromisslos durchgezogen wurde. Das i-Tüpfelchen: Look & Feel sollte eher einer angesagten Fashion-Marke entsprechen und sich bewusst von anderen Workwear-Marken abheben.
»Als ich meine Tätigkeit bei FHB begonnen habe, stand das Projekt schon wie ein Schnellzug am Gleis und war abfahrbereit. Marco war da schon an Bord. Ich bin eingestiegen, wir sind zusammen losgefahren und bis zum Reiseziel Go-live in die gleiche Richtung unterwegs gewesen. Bei dem, was wir gut finden – und auch bei dem, was uns nicht gefällt – ticken wir ziemlich ähnlich. Diese große Schnittmenge hat die Zusammenarbeit gerade in so einem komplexen Projekt sehr konstruktiv und wirklich angenehm gemacht. Im Endeffekt ist etwas entstanden, das unser Unternehmen spürbar nach vorne gebracht hat – und auf das wir alle stolz sind.«
Ich melde mich bei ihnen. Ohne Drückermentalität, versprochen!
„Der Vorteil einer kleinen Agentur? Man spricht oft mit dem Chef.
Der Nachteil? Man spricht oft mit dem Chef."